Sommerblumen

Der Sommer ist die blütenreichste Jahreszeit, Blumen und Bäume erstrahlen in den verschiedensten Farben und man erfreut sich den intensiven Gerüchen nach frisch gemähtem Gras und der Komposition verschiedener Pflanzenarten.
Hierbei spielen auch die Sommerblumen eine große Rolle, die erst in der wärmsten Jahreszeit des Jahres wieder so richtig gedeihen und aufblühen. Somit entscheiden sich viele Hobbygärtner und Gartenfreunde, sich mit Sommerblumensämereien einzudecken.

Pflege und Gestaltung
Sommerblumen sind ein Muss für jeden farbenfrohen Garten. Jedoch ist es wichtig, dass die Pflanzen farblich und größentechnisch harmonieren.
Um dies zu ermöglichen, kommen die größeren Pflanzen in den Hintergrund des Beetes und in Vordergrund die größeren Pflanzen. Hierbei ist es auch wichtig zu beachten, dass die meisten Sommerblumen Sonnenanbeter sind und somit ein sonniges Plätzchen bevorzugen. Jedoch müssen auch schattige Orte in Ihrem Garten nicht auf farbenfrohe Variationen verzichten, da viele Blumen anpassungsfähig sind.
Hinzukommend sollte man in Betracht ziehen, dass die Blumen zu dieser Jahreszeit teilweise sehr zeit- und arbeitsintensiv sind, da zwischendurch das Unkraut und Verblühtes entfernt werden muss und Schädlinge die Pflanzen befallen könnten. Somit ist es wichtig, nicht zu viele Sommerblumen anzupflanzen.

Die beliebtesten Blumen im Sommer
Einer Studie der Universität Kassel von 2003-2008 zufolge ist die Ringelblume die beliebteste Sommerblume in deutschen Gärten. Weitere beliebte Pflanzen waren dieser Studie nach auch noch die Petersilie, Tomate, der Echte Lavendel und die Rote Johannisbeere.

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Kompost

Sie wollen Ihrem Garten etwas Gutes tun und wissen nicht wohin mit dem Bio-Abfall nach der Gartenpflege? Auch wollen Sie Geld für Dünger und Erde sparen?
Ein Komposthaufen bietet viele Vorteile für Hobbygärtner: Organische Abfälle aus Haushalt und Garten lassen sich schnell entsorgen, und mit dem entstandenen Kompost erhalten Sie kostenlos Biodünger für Ihren Garten.

Was kann Kompost?
Kompost ist ein idealer Bodenverbesserer, den man ohne großen Aufwand aus organischen Abfällen gewinnen kann. In verschiedenen Prozessen entsteht so nährstoff- und humusreiche Erde, die die Fähigkeit hat, Wasser zu speichern und so bestens zur Verbesserung des Bodens geeignet ist.

Wie legt man einen Komposthaufen an?
Einen Komposthaufen können Sie jederzeit anlegen, die Ausnahme ist jedoch bei Frost.
Die ideale Zeit um einen Komposthaufen anzulegen ist der Herbst, da dann die meisten Gartenabfälle und Biomüll entstehen.
Die kompostierbaren Ausgangsmaterialien werden dabei möglichst zerkleinert aufgeschichtet. Dabei sollte der Haufen jedoch nicht höher als 1 bis 1,5 m werden.. Vorteilhaft ist, dass bei entsprechend vorhandenem Platz der Komposthaufen unproblematisch erweitert werden kann, z. B. wenn saisonbedingt größere Mengen Gartenabfälle anfallen.
Wer Unterstützung benötigt, kann sich in einigen Gemeinden an deren Abfall- und Umweltberater wenden.

Vor- und Nachteile
Nachteile bei der Produktion und Verwendung von Kompost könnten zum einen die lange Kompostierungszeit sein und die Emissionen wie die Freisetzung von Gasen und Gerüchen. Schimmelpilz-Allergiker und Personen mit geschwächtem Immunsystem sollten daher vorsichtig sein und besser auf den eigenen Komposthaufen verzichten. Für Gesunde hingegen ist das Kompostieren unbedenklich.
Die Vorteile sind zahlreich, da bei der Kompostierung keinerlei Kosten entstehen und man sogar noch Geld spart bei richtiger und effizienter Kompostierung. Eigenkompostierung reduziert somit das Müllvolumen, erspart der Gemeinde den Aufwand für Sammeln, Transport und Verwertung von Müll – und der Hobbygärtner erhält ein wertvolles Produkt.
Dies hilft auch der Umwelt, da zum einen weniger Handelsdünger produziert werden muss, dies spart Energie. Zum anderen ersetzt Komposterde Torf, welches die Moore schützt.

Tipps

Was darf auf einen Komposthaufen?

-    Allgemeine Abfälle aus dem Garten wie z.B. Rasenschnitte und Laub
-    Bioabfälle wie, Eierschalen, Obst- und Gemüseabfälle und Kaffereste
-    Sowie Strohreste, altes Heu und Holzverschnitt

Was darf nicht auf den Komposthaufen?

-    Allgemeine Essensreste und Lebensmittel des täglichen Bedarfs
-    Unkraut
-    Keimbefallene Gartenabfälle
-    Pflanzen und Gartenreste die chemisch behandelt

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Spielgeräte aus Holz

Damit auch die Kleinsten im neu angelegten Traumgarten nicht zu kurz kommen, sollten sich Eltern über Spielgeräte aus Holz informieren und ihren Kindern eine große Freude mit Baumhäusern, Rutschen und Co. machen.

Baumhäuser

Baumhäuser sind ein beliebter Spielort für Kinder. In ihnen können sie sich wie die Großen beim Gestalten und Einrichten ihres eigenen kleinen Reiches austoben. Zudem ist ein Baumhaus ein optimaler Rückzugsort, um mit Freunden zu spielen oder sich vor den Eltern zu verstecken. Hier können sie unerreichbar für Erwachsene geheime Pläne schmieden oder sogar in warmen Sommernächten übernachten.

(Bild: Baumhaus: Matthias Lohse / pixelio.de)

Rutschen

Jedes Kind liebt es zu rutschen. Vor allem dann, wenn es unten angekommen in den Armen der Eltern landet und glücklich empfangen wird. Denn rutschen ist genau wie schaukeln beinahe wie fliegen. Dennoch sollten Erwachsene bei der Anschaffung einer Rutsche darauf achten, dass diese, vor allen bei größeren Kindern, fest im Boden verankert ist. Bei kleineren Kindern reicht meist eine mobile Rutsche.

(Bild: Rutsche: by driver / pixelio.de)

Sandkästen

Sandkästen sind sowohl bei Kleinkindern als auch bei älteren Kindern sehr beliebt. Nichts macht Kindern mehr Spaß, als ihren Eltern einen Sandkuchen zu backen oder mit Schaufel, Eimer und Spielbagger Sandtürme und Sandburgen im eigenen Garten zu bauen. Am besten für Kinder eignen sich Sandkästen aus Holz, die sowohl einen Sitzrand als auch eine Abdeckung besitzen. Denn so steht auch nach einem Regenschauer einem bequemen Spielspaß im Sandkasten nichts im Wege.

(Bild: Sandkasten: by Rieke / pixelio.de)

Schaukeln

Schaukeln ist für Kinder wie fliegen. Beim sanften Hin und Her der Schaukel fühlen sich die Kleinen als könnten sie bis in den Himmel gelangen. Und schon die Jüngsten können in einem Holzsitz gut geschützt zusammen mit ihren Eltern das Schwingen der Schaukel genießen. Doch gerade hier ist es wichtig darauf zu achten, dass Gurte zum Festschnallen nicht fehlen und das Klettergerüst mindestens sechzig Zentimeter tief im Boden verankert ist. Ansonsten kann es schnell zu gefährlichen Unfällen kommen, die den Traum vom Gefühl des Fliegens zunichte machen.

(Bild: Schaukel: Manfred Schimmel / pixelio.de)

Spielturm

Beim Bau eines Spielturmes aus Holz gibt es für die Eltern einiges zu beachten. Zum einen ist die Größe des Turmes entscheidend. Um schlimmere Folgen eines möglichen Sturzes von diesem zu vermeiden, sollte er also nicht zu hoch sein. Zum anderen müssen Schrauben fest verschraubt und das Holz abgeschliffen werden, um Verletzungen vorzubeugen. Außerdem sollte man den fertigen Spielturm regelmäßig neu lackieren, da dieser das ganze Jahr über extremen Witterungsbedingungen ausgesetzt sein kann. Ein weiterer Vorteil beim Eigenbau eines Spielturmes aus Holz ist, dass auch die Kleinen mit entscheiden und gestalten können und den Eltern so ein glückliches Kinderlachen garantiert ist.

(Bild: Spielturm: Ullrich Torloxten / pixelio.de)

 

 

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Yucca-Palme

Meist findet die Yucca-Palme ihre Anwendung als Zimmerpflanze, jedoch kann sie im Sommer ohne Bedenken auch nach draußen gestellt werden. Wie die meisten Palmenarten, wächst auch die Yucca-Palme an hellen und sonnigen Orten am besten. Der Palmenboden sollte locker und durchlässig sein, damit die Yucca-Palme genug Nährstoffe erhält. Die Yucca-Palme braucht wenig Wasser, aber der Ballen darf nicht austrocknen. Yucca-Palmen sind somit pflegeleicht und bieten einen mediterranen Flair.

(Bild: Yucca Palme: Maja Dumat / pixelio.de)

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Schneckenbekämpfung

Schnecken sind wunderbare Tiere, allerdings machen sie ab der warmen Jahreszeit den Pflanzen in Ihrem Garten das Leben sehr schwer. Einige Pflanzen sind durch Schnecken ganz besonders gefährdet und müssen somit vor Schnecken ganz besonders behütet werden. Um die Pflanzen in Ihrem Garten zu schützen, beginnen Sie bereits im Frühjahr mit der Bekämpfung der Schnecken. Bevor Sie den Schnecken mit Chemie an den Kragen wollen, denke Sie über natürliche Wege der Schneckenbekämpfung nach, dies schützt die Umwelt und auch Ihre Pflanzen. Natürliche Wege Schnecken zu bekämpfen ist in erster Linie das Einsammeln der Schnecken. Zäunen Sie Ihre Pflanzenbeete ab, damit keine neuen Schnecken hineingelangen und nutzen Sie so genannte Bierfallen, oder legen Sie Bretter an denen sich die Schnecken festsetzen in Ihrem Garten aus. Weitere Möglichkeiten bieten verschiedene Formen von Schneckenkorn, diese schonen andere Tiere und wirken nur auf Schnecken. Beginnen Sie früh mit der Bekämpfung der Schnecken.

(Bild: Schneckenbekämpfung: Gabi Reinkober / pixelio.de)

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Terrassen

Schaffen Sie sich mit einer Terrasse eine gemütliche Ecke in Ihrem Garten. Für die Planung und für die Gestaltung Ihrer Terrasse haben Sie viele Möglichkeiten im Bereich Material und Bauweise. Planen Sie Ihre Terrasse aus Holz oder Stein, ganz individuelle und passend zu Ihrem Haus. Terrassen bilden oft den Mittelpunkt eines Gartens und geben Ihrem Garten das besondere Etwas. Terrassen und das jeweilige Zubehör finden Sie in vielen Baumärkten in Ihrer Nähe. Schaffen Sie sich mit einer neuen Terrasse ein Highlight für Ihren Garten. Achten Sie auch bei Terrasen auf die Verarbeitung von hochwertigem Material, damit Sie lange Freude an Ihrer Terrasse haben.

(Bild: Terrasse: Andreas Hermsdorf / pixelio.de)

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Glockenblumen

Glockenblumen (Campanula) gehören zu den größten Arten der Glockenblumengewächse. Die meist Glockenblume ist meist kurlebig und kommen selten über die Lebensdauer von ein oder zwei Jahren. Ab April besteht die Möglichkeit Glockenblumen erfolgreich zu pflanzen. Glockenblumen erhalten Sie in jedem Gartenfachhandel oder Gärtnerei in Ihrer Nähe. Glockenblumen werden auch Ihren Garten bereichern.

(Bild: Glockenblume: Luise / pixelio.de)

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Gartenteich

Schaffen auch Sie sich durch einen Gartenteich eine Ruhe-Oase. Mit einem Gartenteich setzen Sie ein Highlight in Ihrem Garten. Durch die individuelle Gestaltung eines Gartenteichs, können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Wasser und somit auch ein Gartenteich haben eine beruhigende Wirkung, was das Entspannen im eigenen Garten vereinfacht. Ob Sie Ihren Gartenteich selber anlegen oder bereits vorgefertigte Gartenteichformen aus dem Fachhandel nutzen bleibt Ihnen überlassen. Durch einen Gartenteich schaffen Sie leben und bieten zudem eine wichtige Nahrungsquelle für viele Lebewesen die in Ihrem Garten heimisch sind. Ein Gartenteich wird auch Ihren Garten bereichern.

(Bild: Teich Falko Seidel / pixelio.de)

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Gartenmöbel

Mit den passenden Gartenmöbeln wird auch Ihr Garten zur Wohlfühloase. Ob einfache Gartenmöbel aus Holz, oder vielleicht ganze Sitzgruppen, Ihren Wünschen sind im Bereich der Gartenmöbel keine Grenzen gesetzt. Gartenmöbel gibt es in vielen Varianten und Formen. Ob Sie es rustikal oder vielleicht doch eher elegant und schlicht mögen liegt ganz in Ihrem Interesse. Gartenmöbel sollten robust und aus hochwertigem Material bestehen, damit eine lange Lebensdauer der Gartenmöbel gesichert ist. Durch Gartenmöbel aus Holz setzen Sie auf robuste und schöne Gartenmöbel und leisten zudem einen positiven Beitrag zur Umwelt. Die passenden Gartenmöbel in großer Auswahl, finden Sie in jedem gut ausgestatten Baumarkt oder Holzfachhandel in Ihrer Nähe. Hier finden auch Sie Ihre Gartenmöbel.

(Bild: Gartenmöbel: Rainer Sturm / pixelio.de)

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Carports

Eine gute und günstige Alternative zur Garage ist ein Carport aus Holz. Carports gibt es in vielen Varianten und Formen, was eine individuelle Gestalltung für Ihre Wünsche ermöglicht. Durch die meist halboffene Bauweise eines Carports, wird Ihr Fahrzeug regelrecht durchlüftet, was eine schnelle Trocknung und das Vermeiden von Grünspan absichert. Carports bieten durch ihre elastische und flexible Bauart einen schönen Blickfang, auch für Ihr Haus. Durch die massive Bauweise eines Carports, bietet dieses einen sichern Schutz vor äußerlichen Einwirkungen, wie z.B. Hagel, Schnee und Sturmschäden. Durch den sicheren Unterstand den ein Carport aus Holz bietet, wird auch das Eiskratzen der Autoscheiben in Zukunft keine Rolle mehr spielen.

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